Frühe Sprachförderung

Alle Kinder sollen mit genügend Sprachkenntnissen in die Schule eintreten. Deshalb können Kinder von der Gemeinde verpflichtet werden, ein Jahr vor dem obligatorischen Schuleintritt ein Angebot der Frühen Sprachförderung zu besuchen. So steht es im Gesetz, welches am 1. August 2016 in Kraft getreten ist. Die Frühe Sprachförderung wird vom Kanton finanziell unterstützt. Die Schulleitungen wurden an den Regionalkonferenzen 2016 näher informiert.

Frühe Sprachförderung. Information für Schulleitungen

Qualität in der Sprachförderung

Die Qualität der Sprachförderung in Spielgruppen und anderen Kinderbetreuungseinrichtungen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Sprachentwicklung der Kinder. Die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW) hat einen Qualitätsleitfaden entwickelt, der die Kriterien für gute Sprachförderung erläutert.

Kantonsbeiträge

Für die Ausrichtung von Kantonsbeiträgen müssen die Gemeinden ein pädagogisches Konzept vorlegen. Ein Raster hilft bei der Erstellung des Konzepts und zeigt die wichtigsten Punkte auf.

Elternfragebogen

Die Frühe Sprachförderung richtet sich an Kinder im Vorschulalter mit unzureichenden Deutschkenntnissen. Ihre Sprachkenntnisse werden mit einem Elternfragebogen erhoben, der in 12 Sprachen vorliegt. Ein Manual leitet die Schulleitungen bei der Durchführung und Auswertung an.

Elternfragebogen: Durchführung und Auswertung

Elternfragebogen:

Elternbriefe

Der Begleitbrief zum Elternfragebogen enthält die notwendigen Informationen für die Eltern. Die Vorlagen können von den Schulleitungen ergänzt werden.