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Time-out-Massnahmen

Die Verordnung zum Gesetz über die Volksschulbildung sieht verschiedene Disziplinarmassnahmen vor.

Erläuterungen zu den Disziplinarmassnahmen

Unterrichtsausschluss

Die Disziplinarmassnahme Time-out bedeutet: Unterrichtsausschluss bis höchstens vier Schulwochen pro Schuljahr bei gleichzeitiger Beschäftigung. Die Dienststelle Volksschulbildung hat dazu Weisungen erlassen.

Weisungen für den Unterrichtsausschluss „Time-out“

Time-out-Klassen

Time-out-Klassen sind für Jugendliche der Sekundarschule, die den Unterricht unzumutbar belasten – durch ihr soziales Verhalten oder ihr  Arbeitsverhalten. Time-out-Klassen sind darauf ausgerichtet, dass die Jugendlichen in eine Regelklasse zurückkehren können. In der Time-out-Klasse können sie höchstens ein Jahr bleiben.

Für Gemeinden, die eine Time-out-Klasse einrichten wollen, gibt es eine Umsetzungshilfe.

Time-out Klassen. Umsetzungshilfe Für Lehrpersonen, Schulleitungen, Behörden

Stiftung Dreipunkt: Praktische Modulklasse

Das Angebot richtet sich an Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten der 3. Klasse der Sekundarschule, welche nicht weiter schulisch gebildet werden können und denen ein Ausschluss aus der Schule vor Abschluss der obligatorischen Schulbildung droht.

Die Aufnahme ist auf Beginn oder im Verlauf des letzten Schuljahres möglich.

Bedarfsabklärung/Anmeldeverfahren:
Für die Bedarfsabklärung melden sich die Schulleitungen bei der Beauftragten Förderangebote, Telefon  041 228 69 18

Dienststelle Volksschulbildung

Abteilung Schulbetrieb I
Beauftragte Förderangebote
Fabienne Hubmann

Kellerstrasse 10

6002 Luzern

Standort


Telefon
041 228 69 18

E-Mail
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