Musikschulen

Aktuell

Übertritt in kantonales Personalrecht

An der Abstimmung vom 19. Mai 2019 hat die Bevölkerung des Kantons Luzern die Aufgaben- und Finanzreform 18 (AFR 18) gutgeheissen. Damit wurde gesetzlich festgelegt, dass für die Lehrpersonen der kommunalen Musikschulen künftig - wie für die Volksschullehrpersonen - das kantonale Personalrecht zur Anwendung kommt.

Unterstützung bei der Umsetzung

Die Dienststelle Volksschulbildung (DVS) leistet Unterstützung bei der Umsetzung und stellt diverse Unterlagen zur Verfügung:

Tag der Musikschulen vom 12. Juni 2020

Präsentationen und Unterlagen:

Seit dem 1. August 2010 führen die Gemeinden – oder mehrere Gemeinden zusammen – obligatorisch eine Musikschule. So steht es im Volksschulbildungsgesetz. Jede Musikschule wird von einer Musikschulleitung geführt und gibt sich ein Leitbild.

Anerkennung durch den Kanton

Die Dienststelle Volksschulbildung anerkennt die Musikschulen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Anerkennung ist Voraussetzung für Kantonsbeiträge. Details stehen in der Verordnung über die kommunalen Musikschulen SRL Nr. 415 .

Die Dienststelle Volksschulbildung hat einen Beschluss gefasst, welche Grösse für kommunale Musikschulen sinnvoll ist. Musikschulen haben die Möglichkeit, eine gemeinsame Trägerschaft zu gründen und einen Gemeindevertrag abzuschliessen.

Musikschulen: Sinnvolle Grösse. Beschluss vom 24. September 2012

Gemeindeübergreifende Musikschulen

Kantonsbeiträge

  • Der Kanton bezahlt an die Betriebkosten der kommunalen Musikschulen durchschnittlich 975 Franken im Jahr pro Schülerin oder Schüler.
  • Massgebend für die Berechnung der Kantonsbeiträge ist die Anzahl Lernender am 1. November des laufenden Schuljahres.
  • Die Dienststelle Volksschulbildung zahlt die Beiträge an die Musikschulen in zwei Tranchen im Dezember (Aug. - Dez., 5/12) und im 1. Quartal (Jan. - Juli, 7/12) aus.

Infos

Juli 2020

Kontakte