Psychomotoriktherapie

Psychomotoriktherapie

Psychomotoriktherapie

Für Kinder und Jugendliche, die in ihrem Bewegungs- und Beziehungsverhalten auffallen:

  • Ihre Bewegungen sind ungeschickt, unkontrolliert, unruhig oder gehemmt.
  • Feine, präzise Handbewegungen wie z. B. zeichnen, schreiben (Grafomotorik), schneiden oder leimen bereiten Mühe.
  • Die motorischen Schwierigkeiten beeinflussen das Beziehungsverhalten. Das zeigt sich z.B. durch ein geringes Selbstvertrauen oder durch eingeschränkte Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten. Solche Schwierigkeiten können sich durch aggressives, ängstliches, unsicheres, unruhiges oder kleinkindliches Verhalten äussern.

Wofür sind wir zuständig?

  • Für die Abklärung von psychomotorischen Schwierigkeiten (Grob-, Fein-, Grafomotorik und Handdominanz)
  • Für die therapeutische Begleitung und Unterstützung des Kindes oder des Jugendlichen
    • beim Entwickeln und Suchen von neuen Mustern im Bewegungs- und
      Beziehungsverhalten
    • beim Sensibilisieren und Erweitern des Körpergefühls
    • bei der Förderung und Verbesserung der Grob-, Fein- und Grafomotorik
    • beim Bewusstmachen und Aktivieren der individuellen Fähigkeiten
    • bei der Stärkung des Selbstwertgefühls und der sozialen Kompetenzen
  • Für die Beratung und Unterstützung der Bezugspersonen bei psychomotorischen Fragestellungen
  • Für spezifische Fragen der psychomotorischen Förderung im Klassenbereich

Was uns noch wichtig ist!

Psychomotoriktherapie

Psychomotoriktherapie

Der Begriff Psychomotorik beschreibt die Wechselwirkung zwischen denken, fühlen und bewegen/handeln. In der Psychomotoriktherapie streben wir die Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen diesen drei Ebenen an. Wir arbeiten in Einzelsettings, Kleingruppensettings, mit Fördergruppen und Klassen.