Porträt

Luftaufnahme HPZ Hohenrain

Luftaufnahme HPZ Hohenrain

Das Heilpädagogische Zentrum Hohenrain (HPZH) ist eine kantonale Institution einerseits für geistigbehinderte, praktisch bildungsfähige und mehrfachbehinderte und andererseits für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche.

Rund 230 Kinder und Jugendliche besuchen das HPZH entweder als Tagesschülerinnen/-schüler oder als Internatsschülerinnen/-schüler.

Rund 60 Kinder und Jugendliche besuchen als integrative Sonderschüler eine Regelschule.

Das HPZH bietet Unterricht und Förderung vom Kindergarten bis zum Schulaustritt an.

In der Schule für Sprachbehinderte wird nach Regelschullehrplan unterrichtet.

Die Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung, praktischer Bildungsfähigkeit und Mehrfachbehinderung orientiert sich am Regelschulplan, wobei jedes Kind/jeder Jugendliche nach individueller Förderplanung entsprechend seinem Niveau lernt.

Die Förderplanung erfolgt nach ICF-Kriterien. Diese erfordert eine konstruktive Zusammenarbeit von Fachpersonen und Eltern.

In den beiden letzten Schuljahren der Jugendlichen wird grosser Wert auf die Berufsausbildung gelegt. Die Zusammenarbeit mit der IV-Berufsberatung ist hier wegweisend.

Der Audiopädagogische Dienst mit Standort Luzern begleitet in der ganzen Zentralschweiz rund 270 Kinder und Jugendliche mit Hörbehinderung zuhause oder in der Regelschule. Ab August 2017 wird der APD direkt von der Dienststelle Volksschulbildung geführt. Er wird Teil der neuen Fachstelle für Früherziehung und Sinnesbehinderung.

Die Beratungsstelle des Trägervereins Integration Schwerhörige und Gehörlose mit Standort Luzern begleitet Ehemalige in Fragen des Berufs- und Lebensalltags.