360°-Feedback

Das 360°-Feedback ist ein Instrument des Qualitätsmanagements der Schule. Es ist eine Methode, bei der eine Person ihr berufliches Handeln selbst reflektiert sowie von unterschiedlichen Personengruppen systematisch Rückmeldungen zu ihrer Arbeit einholt. Dadurch entsteht ein differenziertes Bild aus verschiedenen Perspektiven. 

Die Selbstbeurteilung bildet die Grundlage, auf der die einzelnen Akteure ihr berufliches Handeln und Verhalten reflektieren, steuern und optimieren. Als unabdingbare Ergänzung zur Selbstbeurteilung werden periodisch strukturierte Rückmeldungen von Lernenden, Erziehungsberechtigten, Lehrpersonen, Schulleitungen und Mitgliedern der Schulbehörden eingeholt. Diese Feedbacks ermöglichen es, die Selbstbeurteilung mit Fremdwahrnehmungen in Beziehung zu setzen und daraus Stärken und Schwächen des eigenen beruflichen Handelns und Verhaltens abzuleiten.