Orientierungsaufgaben

Orientierungsarbeiten für die 6. Klasse

Im Schuljahr 2017/18 sind die Orientierungsarbeiten im Rahmen des Übertrittverfahrens nur noch für die 6. Klasse obligatorisch.

Die Orientierungsarbeiten sind ein Instrument der formativen Leistungsbeurteilung. Sie eigenen sich zur Qualitätssicherung im Unterricht sowie zur Sicherung der Qualität ganzer Schulen.

  • Mit Orientierungsarbeiten wird der individuelle Lernstand der Schüler/innen überprüft.
  • Die Lehrpersonen leiten daraus Fördermassnahmen ab.
  • Mit Hilfe des dreistufigen Lernzielrasters können die Lernenden ihre Fähigkeiten selber einschätzen und ihr Lernen besser steuern.
  • Orientierungsarbeiten fördern die Reflexion von Lehren und Lernen und geben Hinweise zur Förderung der Unterrichtsqualität.
Orientierungsarbeiten

Herausgeber der Orientierungsarbeiten (OA) ist die Bildungsregion Zentralschweiz. Dort können die OA bestellt werden.

Einsatz der Orientierungsarbeiten

Die Orientierungsarbeiten können im Unterricht zur Qualitätssicherung eingesetzt werden. Informationen zu Zweck und Verwendung stehen in einem Merkblatt.

Ergänzungen und Korrekturen

Mathematik

  • Orientierungsarbeit Mathematik, 2. Klasse, Teil 2a Sachrechnen S. 13 – 17: Druckschrift statt Schweizer Schulschrift.
    Blätter in Druckschrift
  • Orientierungsarbeit Mathematik, 2. und 6. Klasse
    Korrigenda

Naturlehre: Zeitpunkt der Durchführung

Die Lehrplananpassungen an die WOST 05 des Kantons Luzern haben den Zeitpunkt der Durchführung der Orientierungsarbeit Naturlehre verschoben.

  • „Elektrizität/Antrieb und Bewegung, 8. Schuljahr“ wird anfangs 9. Schuljahr durchgeführt.
  • „Von den Grundlagen des Lebens, 7. Schuljahr“: Die Aufgaben 8 bis 10 werden erst im 8. Schuljahr eingesetzt.