Orientierungsaufgaben/-arbeiten

Die Orientierungsaufgaben sind auf den Lehrplan 21 abgestimmt und nur digital verfügbar. Die Orientierungsarbeiten beziehen sich auf den bisherigen Lehrplan und können in der Sekundarschule weiterhin eingesetzt werden.

  • Die Orientierungsaufgaben/-arbeiten sind ein Instrument der formativen Leistungsbeurteilung. Sie eigenen sich zur Qualitätssicherung im Unterricht sowie zur Sicherung der Qualität ganzer Schulen.
  • Mit Orientierungsaufgaben/-arbeiten wird der individuelle Lernstand der Schüler/innen überprüft.
  • Die Lehrpersonen leiten daraus Fördermassnahmen ab.
  • Mit Hilfe des dreistufigen Lernzielrasters können die Lernenden ihre Fähigkeiten selber einschätzen und ihr Lernen besser steuern.
  • Orientierungsaufgaben/-arbeiten fördern die Reflexion von Lehren und Lernen und geben Hinweise zur Förderung der Unterrichtsqualität.

Orientierungsaufgaben

Informationen zu Zweck und Verwendung der Orientierungsaufgaben stehen in einem Merkblatt.

Orientierungsaufgaben: Merkblatt für Lehrpersonen und Schulleitungen

Auf zebis gibt es eine Übersicht über die verfügbaren Orientierungsaufgaben. Sie sind den Kompetenzstufen im Lehrplan 21 zugeordnet.

zebis: Übersicht Orientierungsaufgaben

Orientierungsarbeiten

Orientierungsarbeiten

Herausgeber der Orientierungsarbeiten ist die Bildungsregion Zentralschweiz, bei welcher diese bestellt werden können.

Ergänzung Naturlehre: Zeitpunkt der Durchführung

Die Lehrplananpassungen an die WOST 05 des Kantons Luzern haben den Zeitpunkt der Durchführung der Orientierungsarbeit Naturlehre verschoben.

  • „Elektrizität/Antrieb und Bewegung, 8. Schuljahr“ wird anfangs 9. Schuljahr durchgeführt.
  • „Von den Grundlagen des Lebens, 7. Schuljahr“: Die Aufgaben 8 bis 10 werden erst im 8. Schuljahr eingesetzt.