Fachunterricht Bewegung

Der Bewegungsunterricht schult ein Verständnis für Motorik, durch das die vorhandenen, aber auch brachliegenden Bewegungsressourcen erkannt und eingeschätzt werden können.

Die Bewegungspädagogin arbeitet in Gruppen von 6 bis 8 Schülerinnen/Schüler, in Kleingruppen von 2 bis 3 Schülerinnen/Schüler oder im Einzelunterricht.

Die grösseren Gruppen werden in der Turnhalle im Fach Turnen unterrichtet.

Für Kleingruppen und Einzelunterricht steht ein gut eingerichteter Rhythmikraum, mit aktuellen Geräten zur Förderung der motorischen und sensomotorischen Fähigkeiten, zur Verfügung.

Zusammen unterwegs

Liegen Störungen in den Basis-Sinnen vor, wird entwicklungsbegleitend an der Sensorischen Integration gearbeitet.

Im Zentrum der Förderung stehen nicht Einzelfunktionen, sondern die Integrationsfähigkeit des Zentralnervensystems als Grundlage für schulisches Lernen oder praktisches Handeln. Eine solche Vorgehensweise beinhaltet das Eingehen auf den jeweiligen Entwicklungsstand eines jeden Schülers/Schülerin.

Ich ziehe mich zurück

Differenzierte Diagnostik sowie eine individuelle Förderung sind charakteristische Bestandteile eines Förderkonzeptes. Dabei sollen Schülerinnen/Schüler mit Bewegungsbeeinträchtigungen, mit erwartungswidrigem Verhalten, aber auch Lern- oder Geistigbehinderte über gezielte individual- und sozialmotorische Lernprozesse des Wahrnehmens, Erlebens und sinnvollen Handelns zu einer besseren Lebensbewältigung befähigt werden.

Was, gleich zwei Bälle?