Mitfinanzierung DVS

Unterstützte Weiterbildungen

Die Dienststelle Volksschulbildung beteiligt sich an den Kosten für Weiterbildungen der öffentlichen Volksschulen des Kantons Luzern, sofern die Weiterbildung auch im Interesse des Kantons ist.  

Folgende Weiterbildungen werden unterstützt:

  • DAS und MAS Schulmanagement sowie einzelne Module dieser Weiterbildungen.
  • MAS Integrative Förderung sowie dessen einzelne Module
  • CAS Leiten in Tagesstrukturen

Eine erfolgreich abgeschlossene MAS/DAS-Zusatzausbildung kann die Lohneinreihung nur beeinflussen, wenn die Lehrperson die der Zusatzausbildung entsprechende Tätigkeit wirklich ausübt und das Lehrdiplom für die entsprechende Funktion besitzt.

Der Master-Studiengang in Schulischer Heilpädagogik (MA SHP) sowie die Studienpro-gramme zur Stufen- (L) oder Facherweiterung (F) an der PH Luzern gelten als Ausbildungen und werden deshalb nicht mit einem Weiterbildungsvertrag durch die Dienststelle Volksschulbildung (DVS) unterstützt. Die DVS empfiehlt den Gemeinden und Sonderschulleitungen, die Lehrpersonen zu unterstützen. Die Möglichkeiten sind in einer Empfehlung zusammengefasst.

Weiterbildungsverträge

Auf Gesuch hin stellt die Dienststelle Volksschulbildung Weiterbildungsverträge für die unterstützten Weiterbildungen aus. Mehr zu den Weiterbildungsverträgen, zur Aufteilung der Kosten und zur Verpflichtungszeit für Lehrpersonen steht in den Richtlinien zu den Weiterbildungsverträgen.

Vorgehen

  1. Richtlinien "Weiterbildungsverträge für Lehrpersonen und Fachpersonal" lesen
  2. „Antrag Weiterbildungsvertrag für Lehrpersonen und Schulleitende“ ausfüllen
  3. Antrag von der/dem Vorgesetzten (Schulleitung bzw. Schulbehörde) und der zuständigen Studienleitung der PH unterschreiben lassen.
  4. Die Studienleitung der PH gibt den Antrag der DVS weiter, die den Weiterbildungsvertrag ausstellt.

Finanzierung und Abrechnung

Abrechnungs- und Finanzierungsmodalitäten zu den einzelnen Studiengängen:

Übernahme Stellvertretungskosten

Für folgende Kurse und Weiterbildungen übernimmt der Kanton 100% der Stellvertretungskosten.